24. April 2026
Entwurf des Kleeo-Schreibtischmanagers
„Jetzt, wo ich das fertige Produkt sehe, bin ich einfach stolz darauf, daran mitgewirkt zu haben.“
Wir haben Simon Fredriksson besucht, den Industriedesigner, der maßgeblich an der Entwicklung des Kleeo Desk Managers beteiligt war. Wir haben uns ein paar Stunden mit ihm zusammengesetzt, um tiefer in den Designprozess hinter dem Kleeo Desk Manager einzutauchen. Hinter Lösungen wie diesen steckt so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht, und deshalb freuen wir uns sehr, seine Gedanken zur Tischreservierung in der modernen Welt mit euch zu teilen. Simon war Teil unseres Projektteams und dafür verantwortlich, das äußere Erscheinungsbild des Produkts zu gestalten sowie sicherzustellen, dass es funktional und benutzerfreundlich ist.
Als wir in Simons Büro ankamen, hatte er gerade alle Prototypen aufgereiht, die im Laufe des Prozesses entstanden waren. Es war eine beeindruckende Ansammlung, die von der Komplexität der Entwicklung eines neuen Produkts zeugte.
„Wir fangen mit ganz einfachen Mitteln an, um zu sehen, welche Herausforderungen sich dabei ergeben.“
Während unseres Gesprächs betonte Simon, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liege, zunächst ein tiefes Verständnis für das Problem zu entwickeln und dann einen iterativen Prozess zu durchlaufen. Es war offensichtlich, dass Simons Liebe zum Detail und sein Engagement für Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit während unserer Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielten. Als wir Simons Beschreibung des Prozesses lauschten, wurde uns wieder bewusst, dass kein Prozess linear verläuft. Das Bild unten verdeutlicht, dass sich unsere Ideen aufgrund neuer Erkenntnisse wandeln.
„Zunächst wollten wir ein einziges Produkt entwickeln, bei dem der Sensor und das eigentliche Produkt in einem Gerät vereint waren. Im Laufe des Prozesses wurde uns jedoch klar, dass dies nicht die richtige Lösung war.“
Diese Erkenntnis stellte uns vor neue Herausforderungen. Wir mussten einen Weg finden, ein Produkt zu entwickeln, das in mehr als einem Szenario eingesetzt oder installiert werden kann, sei es auf oder vor einem Schreibtisch. Dies erforderte viel Brainstorming und Prototyping, und die Teams durchliefen mehrere Iterationen, um zu einer Lösung zu gelangen, die sowohl funktional als auch vielseitig war. Das sagt viel darüber aus, wie sehr wir den Markt und seine unterschiedlichen Bedürfnisse berücksichtigen müssen, wenn wir ein neues Produkt entwickeln – was wiederum den Prozess verlängern kann, um das bestmögliche Endergebnis zu erzielen.
„Wir haben nicht nur eine bestimmte Hauptnutzergruppe. Wir haben den alltäglichen Nutzer, der das System zur Tischreservierung und zum Einchecken nutzen wird. Aber wir mussten uns zunächst damit befassen, wie wir es überhaupt installieren.“
Für alle Beteiligten ging es zunächst vor allem darum, den Zeit- und Kostenaufwand für die Installation zu berücksichtigen. Unser Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das sich einfach und reibungslos installieren lässt, wodurch weniger Zeit und Geld für die eigentliche Montage aufgewendet werden muss. Um dies zu erreichen, haben wir das Produkt so konzipiert, dass es sich leicht ausrichten und auf jeder beliebigen Oberfläche befestigen lässt. Außerdem liegen der Verpackung Schablonen bei, und über einen QR-Code sind Installationsvideos abrufbar.
Schließlich fragten wir Simon, wie er den Installationsprozess im Hinblick auf die Nutzung durch die Mitarbeiter einschätzt.
„Was den tatsächlichen Nutzer betrifft, der täglich mit diesem Produkt interagiert, wollten wir sicherstellen, dass das Produkt eine sehr unaufdringliche Benutzererfahrung bietet.“
Er fährt fort und erklärt, dass ein entscheidender Faktor im Entwicklungsprozess darin bestand, sicherzustellen, dass die Interaktion mit dem Endnutzer auf ein Minimum beschränkt bleibt. Der Kleeo Desk Manager soll für Sie da sein, ohne Sie in Ihrem Alltag zu stören. Aus diesem Grund haben wir verschiedene Check-in-Möglichkeiten entwickelt, um es dem Endnutzer so einfach wie möglich zu machen, beispielsweise die Buchung über das Smartphone, die Verwendung eines Tags oder einer Mitarbeiterkarte sowie einen Anwesenheitssensor für den Selbst-Check-in.
Daraus ergab sich ein weiteres wichtiges Ziel: sicherzustellen, dass das Endprodukt benutzerfreundlich ist, ohne dabei Abstriche bei der Designästhetik zu machen. Zu diesem Zweck führten unsere Teams Untersuchungen durch, um das optimale Gleichgewicht zwischen Form und Funktion zu finden. Durch iterative Designzyklen und gründliche Tests gelang es uns, den Installationsprozess unter Berücksichtigung des Designs zu optimieren. Das Ergebnis war eine Lösung, die die Formensprache von Evoko beibehielt – ein minimalistisches Design mit geometrischen Formen, das sich harmonisch in jede Umgebung einfügt.
„Kleeo Desk Manager ist ein Begleiter, kein Schreibtischpolizist. Deshalb wollten wir ein Produkt entwickeln, das weniger technisch und dafür menschlicher ist.“
Für uns spiegelt dies unsere Grundwerte wider. Unsere Produkte sind für Sie da. Sie sehen vielleicht cool aus, aber das ist nur ein Bonus. Unser Ziel ist es, Ihnen einen möglichst reibungslosen Arbeitstag zu ermöglichen. Deshalb sind wir sehr stolz darauf, mit talentierten Menschen wie Simon und seinem Team zusammenarbeiten zu dürfen. Aus solchen Kooperationen entstehen Ergebnisse, die Bestand haben.
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